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Global denken – Lokal handeln!

Am Donnerstag, den 22.09.2016 hat das stadtweite Jugendforum im Dortmunder Rathaus stattgefunden. Mit jungen Menschen aus verschiedenen Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendverbänden und Schulen wurde über das Thema „Umwelt, Natur und Energie“ gesprochen und geklärt, was die Stadt Dortmund in dem Bereich noch verbessern könnte und was jeder für sich ändern kann, um den eigenen ökologischen Fußabdruck in Zukunft zu verkleinern.

Zu Beginn wurde daher kurz der ökologische Fußabdruck mithilfe eines kurzen Videos erklärt. Das Video „Herr Meier und der ökologische Fußabdruck“ (Link: https://www.youtube.com/watch?v=ftPBcY2wYr4) kann gern kostenfrei beim Jugendring Dortmund ausgeliehen werden.

Nach einem Grußwort von Daniela Schneckenburger, Kinder- und Jugenddezernentin der Stadt Dortmund, wurde das Programm sowie die einzelnen Workshops kurz vorgestellt. Um das Thema möglichst gut abzudecken, wurden sieben vers. Workshops mit unterschiedlichen Themen angeboten.

  • Die Herr Heise von der EDG hat freundlicherweise einen Workshop zum Thema „Müll und Mülltrennung“ angeboten und dort einige Verbesserungsvorschläge erarbeitet, z.B.: das Papier in der Stadtverwaltung zukünftig beidseitig zu nutzen, oder bewusster einzukaufen umso Müll zu reduzieren bzw. gar nicht erst „überflüssiges“ einzukaufen
  • Thomas Zigan (http://www.tanzaufruinen.de/ ) und Mit-Veranstalter beim diesjährigen Trash Up Festival im Depot hat kurz die Idee des Upcyclings vorgestellt und anschließend mit einem Team aus der JFS Eving aus alten Materialien Neues gemacht und so wurden Handyhüllen und Taschen aus Alltagsgegenständen vor Ort hergestellt.
  • Schüler*innen der Paul-Dohrmann Schule haben ihr Repair-Cafe vorgestellt und vor Ort gezeigt, wie einfach es ist kleine Dinge zu reparieren umso unnötigen Müll zu vermeiden.
  • KITZ.do hat zusammen mit der DEW21 das Thema „regenerative Energien“ anschaulich vorgestellt und einige Verbesserungsvorschläge für die Stadtverwaltung erarbeitet und fordert beispielsweise: öffentliche Gebäude mit Solaranlagen zu bestücken, oder die Straßenbeleuchtung nachts zu reduzieren.
  • Das Thema „Klimawandel“ wurde ebenfalls von KITZ.do vorgestellt, ehe einige Forderungen, wie beispielsweise „Mehr Bäume zu pflanzen“, „öfter Recyclingmaterial benutzen“, „Fahrgemeinschaften nutzen“ erarbeitet wurden umso mehr CO² einzusparen.
  • Der ADFC hat das Thema „Fahrrad und Verkehr“ unter die Lupe genommen und fordert u.a.: besseren Schutz für Fahrradfahrer*innen im Straßenverkehr und mehr Anreize zum Umstieg auf das Rad.
  • Tanja Hortig von den ECO-Scouts von der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend/AEJ hat das Thema „Fairer Handel“ vorgestellt und das eigene Konsumverhalten

Die Ergebnisse werden am 25.10.2016 ausgewertet und anschl. an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

 

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